#1

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Informationen zum Kaninchenraum 27.12.2025 08:43
von Kaninchenraum | 983 Beiträge

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#2

RE: Kaninchenraum Blog

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Informationen zum Kaninchenraum 27.12.2025 08:44
von Kaninchenraum | 983 Beiträge

✨ Nicht nur ein Kaninchen … ✨



Vor einigen Tagen bekam ich eine Nachricht, die mich tief berührt hat. Eine Frau schrieb mir, dass sie ihr geliebtes Kaninchen verloren hat. Ihre Worte werde ich nicht vergessen:

„Ich weiß, viele denken, es war nur ein Kaninchen.“

Dieser Satz hat mich mitten ins Herz getroffen. 💔
Denn nein – es war nicht nur ein Kaninchen.

Wer jemals eines dieser stillen, sanften Wesen in seinem Leben hatte, weiß, wie viel Liebe, Vertrauen und Freude sie schenken. Sie sind kleine Seelen voller Zauber – leise, aber mit einer unglaublichen Präsenz. 🐇✨

Ich selbst musste in diesem Jahr schon drei dieser wundervollen Seelen gehen lassen. Jeder Abschied war schwer, jede Lücke schmerzt aufs Neue. Wo früher tapsende Pfötchen zu hören waren, herrscht nun Stille. Wo einst neugierige Näschen schnupperten, bleibt Leere. Und doch – irgendwo zwischen all dem Schmerz liegt auch Dankbarkeit. Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit, für jedes Nasenstupsen, für jedes kleine Herz, das so groß lieben konnte. 🤍

In dieser besinnlichen Zeit, in der Kerzenlicht die Dunkelheit erhellt und der Duft von Zimt in der Luft liegt, werden die Erinnerungen besonders lebendig.
Wir denken an sie – an all die Kaninchen, die über die Regenbogenbrücke gehoppelt sind. 🌈
Wir stellen vielleicht eine kleine Kerze ins Fenster, flüstern ein paar leise Worte in den Abend und hoffen, dass sie irgendwo da oben das warme Licht sehen.

Es sind nicht nur Kaninchen.
Sie sind Familienmitglieder, Freunde, Begleiter – kleine Wunder, die unsere Herzen berühren und für immer Spuren hinterlassen. 🐾

Lasst uns in dieser besinnlichen Zeit nicht nur an die denken, die bei uns sind, sondern auch an jene, die wir im Herzen tragen.
Denn Liebe endet nicht, wenn das Leben geht – sie bleibt, still und leuchtend, wie ein Stern in der Winternacht. ✨

#NichtNurEinKaninchen #Mümmelliebe #InErinnerung #Kaninchenliebe #FürImmerImHerzen


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#3

RE: Kaninchenraum Blog

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Informationen zum Kaninchenraum 27.12.2025 08:54
von Kaninchenraum | 983 Beiträge

💔🐇 Warum noch so viel Leid – obwohl wir es längst besser wissen sollten? 🐇💔



Wir leben in einer Zeit, in der Wissen nur einen Klick entfernt ist.
Ein paar Sekunden im Internet – und jeder kann erfahren, was Kaninchen wirklich brauchen:
Viel Platz zum Hoppeln, Artgenossen, frisches Futter, Sicherheit, Fürsorge und Liebe. Und einem fachkundigen Tierarzt. 🌿

Und trotzdem …
sehen wir sie noch immer:
die kleinen Käfige, in denen ein einzelnes Kaninchen Tag für Tag still dahinvegetiert.
Das Tier, das allein sitzt, ohne Bewegung, ohne Gesellschaft, ohne Freude.
Das Kaninchen, das Trockenfutter frisst, weil niemand sich informiert hat.
Das „Kinderhaustier“, das nach kurzer Zeit nur noch lästig ist. 😔

Wie kann das sein – in einer Welt voller Wissen?
Warum gibt es noch immer so viele Menschen, die Kaninchen auf diese Weise quälen?

Die Antwort ist schmerzhaft:
Oft fehlt nicht das Wissen, sondern der Wille, es anzuwenden.
Bequemlichkeit, Ignoranz und alte Gewohnheiten wiegen schwerer als Mitgefühl.
Man sagt: „Das haben wir schon immer so gemacht“, oder „Das ist doch nur ein Kaninchen.“
Doch genau diese Gleichgültigkeit tötet leise – jeden Tag. 💔

Ein Kaninchen ist kein Spielzeug.
Kein Deko-Tier. Kein Objekt, das man wegsperren kann, wenn es zu anstrengend wird.
Es ist ein fühlendes Lebewesen, das Angst, Freude, Schmerz und Liebe kennt –
ein Wesen, das seine Artgenossen braucht, um wirklich glücklich zu sein. 🐇❤️

Kaninchen leiden still.
Sie schreien nicht, sie wehren sich selten.
Aber ihre Augen erzählen Geschichten – von Einsamkeit, von Angst, von Sehnsucht nach Leben.🥺

Und das Schlimmste daran?
Dieses Leid wäre vermeidbar.
Alles, was es braucht, ist ein offenes Herz – und der Wunsch, es richtig zu machen.

Die Informationen sind da.
Es gibt Bücher, Websites, Tierschutzseiten, Foren, Videos – alles frei zugänglich.
Es gibt keine Entschuldigung mehr für Unwissen.
Nur noch die Entscheidung, hinzusehen oder wegzusehen.

Wer Kaninchen hält, übernimmt Verantwortung für ein kleines, sensibles Leben.🐰
Für ein Herz, das vertraut. Für Augen, die hoffen.
Und wer sie wirklich liebt, schenkt ihnen nicht nur Futter –
sondern Freiheit, Gesellschaft, Vertrauen und Zuwendung. 🎈

Denn in einer Welt voller Wissen darf Unwissen kein Grund mehr für Leid sein.
Liebe bedeutet, sich zu informieren – und Verantwortung zu übernehmen. ❣️

Unterstützt daher keine Menschen, die die Bedürfnisse dieser zarten Lebewesen nicht verstehen. 🐇

Danke an alle, die mit offenem Herzen sehen 😍

#NichtNurEinKaninchen #Kaninchenliebe #AufklärungStattLeid #TierschutzMitHerz #VerantwortungÜbernehmen #KaninchenSindLebewesen


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#4

RE: Kaninchenraum Blog

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Informationen zum Kaninchenraum 27.12.2025 09:52
von Kaninchenraum | 983 Beiträge

Ein Trend, der keiner ist❗️



Es gibt gerade einen traurigen Trend, der sich im Internet ausbreitet:
Menschen erzählen ihren Haustieren eine beliebige Geschichte und fangen dann plötzlich an laut, schrill und unnatürlich zu lachen – nur um die Tiere zu erschrecken.
Um Klicks zu bekommen.
Um „lustiger Content“ zu liefern.
Um Aufmerksamkeit zu erzwingen.

Doch wer sein Tier wirklich kennt, weiß:
Dieses Lachen ist kein Spaß.
Es bedeutet Stress.
Unsicherheit.
Angst.
Tiere verstehen unsere Worte vielleicht nicht – aber sie verstehen unsere Körpersprache, unsere Tonlage, unsere Stimmung.
Und wenn wir sie bewusst erschrecken, brechen wir ein Stück Vertrauen, das sie uns manchmal über Monate oder Jahre geschenkt haben.💔

Ein Tier vertraut uns sein Leben an.
Sein Wohlbefinden.
Sein Herz.
Wir sind seine Welt.

Es ist kein Zeichen von Liebe, wenn man dieses Vertrauen ausnutzt, um in einem kurzen Video gut dazustehen.
Es ist kein Humor, wenn ein Tier erschreckt und verunsichert zurückweicht.
Es ist keine Unterhaltung, wenn ein Lebewesen darunter leidet.

Wer so handelt, sollte sich ernsthaft fragen:

Warum brauche ich Applaus für etwas, das einem wehrlosen Tier weh tut (selbst wenn es nicht körperlich ist)?
Welche Art Mensch möchte ich sein – einer, der liebt oder einer, der benutzt?

Wahre Tierliebe zeigt sich nicht in „lustigen“ Clips.
Sie zeigt sich in Fürsorge.
In Respekt.
In dem leisen, warmen Gefühl, wenn ein Tier sich sicher genug fühlt, sich neben uns fallen zu lassen.

Und das ist der Moment, für den es sich lohnt zu leben.
Nicht für Klicks.
Nicht für Aufmerksamkeit.
Sondern für Vertrauen, das man niemals missbrauchen darf.

Bitte unterstützt keine Menschen, die solchen Content in irgendeiner Weise als lustig bezeichnen.
Sie sind es nicht.
Es ist eher erbärmlich und lässt sich lediglich mit einem fragwürdigen Charakter erklären.
Diejenigen die so etwas liken, sollten sich ebenfalls hinterfragen.

#TierliebeIstVerantwortung
#TiereSindKeinContent
#RespektFürTiere
#NichtFürKlicks
#TierwohlGehtVor
#StopAnimalAbuse
#VertrauenIstHeilig
#SeidDieBesserenMenschen
#BewusstseinSchaffen
#MitHerzUndVerstand


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#5

RE: Kaninchenraum Blog

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Informationen zum Kaninchenraum 27.12.2025 09:53
von Kaninchenraum | 983 Beiträge

🕊💔Das Vogelsterben
- sterbende Herzen💔🕊

Es ist ein leiser, trauriger Chor, der sich gerade über unsere Landschaft legt. Viele Vögel sterben – nicht leise, nicht unbemerkt, aber doch oft ohne eine Hand, die sich ihnen entgegenstreckt. Die Vogelgrippe breitet sich aus, und mit ihr eine Kälte, die nicht nur ihre Körper, sondern auch unsere Herzen erreicht.

Vögel, die nicht getestet werden, werden getötet. Sicher ist sicher, sagt man. Vorsichtsmaßnahme. Schutz für uns. Und doch fühlt es sich an wie ein Schlag gegen die Natur, gegen ihre Schönheit, gegen das Leben selbst. Da liegen Körper in Wiesen und Parks, am Strand, auf Feldern – und wir werden oft dazu aufgefordert, wegzusehen. Nicht helfen. Nicht berühren. Nur beobachten. Nur ertragen.

Aber Wegsehen darf niemals die Antwort sein. Auch wenn direkte Hilfe in vielen Fällen nicht möglich oder sogar gefährlich ist, so gibt es doch Verantwortung. Es ist wichtig, kranke oder verletzte Tiere bei den zuständigen Stellen zu melden – Tiernotdienste, Wildtierstationen, Veterinärämter. Denn sie können eingreifen, Leid lindern, Infektionen kontrollieren, Leben retten. Ein Anruf kann den Unterschied machen zwischen stillem Sterben und Würde.

Denn nichts ist grausamer, als ein Wesen einfach leiden zu lassen, nur weil man nicht weiß, was tun. Und nichts ist herzloser, als so zu tun, als sei dieses Leid nicht real.

Viele stumpfen ab, aus Selbstschutz, aus Gewohnheit, aus Erschöpfung. Doch andere zerbrechen leise daran. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Menschlichkeit.

Und bei all dem dürfen wir die Ursache nicht übersehen: solche Krankheiten kommen nicht aus dem Nichts. Massentierhaltung, Profit über Leben, das Zusammenpferchen fühlender Wesen unter unmenschlichen Bedingungen – all das schafft den Boden, auf dem solche Seuchen wachsen. Wir haben eine Verantwortung. Jeder einzelne. Bei dem, was wir kaufen, was wir unterstützen, was wir ignorieren.

Wir können nicht ewig die Augen vor den Ursachen verschließen und dann überrascht sein, wenn das Leid vor unserer Haustür steht. Veränderung beginnt im Kleinen. In jedem Einkauf. In jeder Entscheidung. In jedem Gespräch.

Vielleicht müssen wir uns wieder trauen, hinzusehen. Nicht nur mit den Augen – sondern mit dem Herzen.
Und dann handeln.
Für die Tiere.
Für die Natur.
Für das Leben.


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#6

RE: Kaninchenraum Blog

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Informationen zum Kaninchenraum 27.12.2025 09:55
von Kaninchenraum | 983 Beiträge



„Tierschutz – ein Wort, das schreit und doch verhallt“

„Tierschutz.“
Ein schönes Wort, nicht wahr?
Es klingt nach Mitgefühl, nach Verantwortung, nach Achtung vor dem Leben.
Es soll Hoffnung geben – Hoffnung, dass wir Menschen verstanden haben.
Doch wie leer klingt dieses Wort, wenn man hinter die Türen blickt, die man nicht öffnen soll.

Dort, wo Züchter ihre Kaninchen in enge Boxen sperren, einzeln, ohne Bewegung, ohne Wärme.
Lebewesen, die zum Schauen geboren werden, nicht zum Leben.
Dort, wo man Pokale überreicht – während hinter den glänzenden Trophäen Augen voller Angst zittern.
Ein Leben für ein paar Zentimeter Ohrenlänge, für das perfekte Fell.
Tierschutz?
Oder nur Zurschaustellung menschlicher Überheblichkeit?

Und in den Laboren – kalte Räume, sterile Hände, leere Blicke.
Dort leiden Tausende Kaninchen, tagtäglich, namenlos.
Man nennt es „Versuch“, „Forschung“, „Fortschritt“.
Aber ihr Schmerz ist real. Ihr Tod ist endgültig.
Und das Wort Tierschutz? Es steht vielleicht irgendwo in einem Gesetzestext,
aber es bleibt stumm, wenn Nadeln in Körper gestochen werden,
wenn Augen erblinden, wenn Schreie in schalldichten Wänden verhallen.

Wie kann man das erklären?
Vielleicht so:
Tierschutz ist in unserer Gesellschaft oft kein Handeln – sondern nur ein Versprechen.
Ein Feigenblatt, das unser Gewissen beruhigt, während wir weiter wegsehen.
Wir sprechen vom Schutz, aber wir schützen nicht.
Wir sagen „Liebe zum Tier“, doch wir messen sie in Nutzen, Schönheit und Bequemlichkeit.

Tierschutz – das müsste bedeuten: Leben achten, Schmerzen verhindern, Würde bewahren.
Doch zu oft bedeutet es nur: „So wenig Leid wie nötig, so viel Ausbeutung wie erlaubt.“
Was für ein bitterer Widerspruch.

Vielleicht ist das wahre Problem, dass wir Tiere noch immer nicht als das sehen, was sie sind –
nicht als Ware, nicht als Objekte, nicht als Versuchskörper,
sondern als fühlende Wesen, die leben wollen.
So einfach. So selbstverständlich.

Solange Tierschutz nur ein Wort bleibt,
solange wir es nicht mit Taten füllen,
wird es nichts weiter sein als ein leeres Versprechen –
ein Wort, das schreit
und doch verhallt
im Lärm menschlicher Gleichgültigkeit.

#KaninchenSindKeineAusstellungsstücke
#StopptKaninchenquälerei
#KeinLebenInBoxen
#FürDieStimmenlosen
#TiereSindKeineSachen
#SchütztDieSchwächsten
#MitgefühlStattGewinn


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#7

RE: Kaninchenraum Blog

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Informationen zum Kaninchenraum 27.12.2025 09:57
von Kaninchenraum | 983 Beiträge

♥️🐰Kaninchen mit Handicap 🐰❤️



Seit Jahren begleite ich, oder sie mich
- Handicapkaninchen –
kleine, zerbrechliche Wesen, die mehr brauchen als nur ein Zuhause.
Sie brauchen Zeit, Geduld, Verständnis, Liebe und meist medizinische Versorgung, die sowohl mein Herz als auch meinen Geldbeutel fordert.
Viele würden sagen: Warum tust du dir das an? Doch wer einem solchen Tier in die Augen gesehen hat, weiß, warum.

Sie sind etwas Besonderes.
Nicht trotz ihres Handicaps – sondern gerade wegen ihres Handicaps.

Ich habe auf vieles verzichtet:
auf Reisen, auf Freizeit, auf unbeschwerte Wochenenden.
Ich habe Nächte durchgewacht, habe geweint vor Sorge, vor Angst, vor Hilflosigkeit.
Ich habe gehofft und gekämpft.
Und ich habe viel zu früh Abschied nehmen müssen – viel zu oft.
Jeder Abschied bricht etwas in einem.
Und doch… jedes Mal, wenn ich ein weiteres kleines Herz aufnehmen durfte, wusste ich: Ich tue das Richtige.

Chap mit seiner schweren Zahnerkrankung, der als Baby mitdamals 3 Wichen zu mir kam.
Polly die dueses Jahr in mein Leben trat, mit ihrer Otitis, die sie belastete und doch nie ihren sanften Blick verloren hat.

Und so viele weitere, deren Namen in meinem Herzen weiterleben.
Einige habe ich bewusst aufgenommen, voller Wissen um ihre Schwächen. Andere zeigten ihr Handicap erst später – als wären sie einfach hierhergekommen, weil sie spürten, dass sie bei mir sicher sind. Dass sie hier angenommen werden, so wie sie sind.

Manchmal glaube ich, es ist meine Bestimmung.
Nicht die leichte, nicht die bequeme, aber eine, die aus tiefstem Herzen kommt.

Handicapkaninchen zu halten bedeutet, Liebe zu geben, auch wenn man weiß, dass sie vielleicht nicht lange bleiben. Es bedeutet, für ein Leben Verantwortung zu tragen, das sonst oft übersehen wird. Es bedeutet, den Schwächsten eine Stimme zu geben.

Und trotz aller Schmerzen, aller Sorgen, aller schlaflosen Nächte würde ich es immer wieder tun.

Nicht weil es einfach ist.
Sondern weil es Liebe ist.

Allerdings muss einem bewusst sein, dass gerade solche Handicapkaninchen keine finanzielle Unterstützung erhalten zum Beispiel durch Tierversicherungen.
Und in nächster Zeit wird es nicht besser, sondern schlimmer werden.
Dafür werden Menschen sorgen.

#HandicapKaninchen
#SpecialNeedsBunnies
#BesondereSeelen
#TierschutzMitHerz
#PflegefälleSindKeineLast
#Seelenkaninchen
#MeinHerzFürDieSchwachen
#TierschutzIstLiebe
#Kaninchenliebe
#NichtPerfektAberWundervoll
#ZuhauseFürDieVergessenen


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#8

RE: Kaninchenraum Blog

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Informationen zum Kaninchenraum 27.12.2025 09:59
von Kaninchenraum | 983 Beiträge

🐾🐰🐱Aus aktuellem Anlass 🐰🐱🐾



Aus meiner Sicht haben Tiermessen mit ihren grellen Lichtern, lauter Musik und überfüllten Hallen nichts – wirklich gar nichts – mit echter Tierliebe zu tun.

Jedes Mal, wenn ich eine solche Veranstaltung sehe, frage ich mich, warum man diese im Jahr 2025 noch besucht ohne zu verstehen, dass hier Tiere gequält werden.

Da stehen Tiere in engen Käfigen, ausgestellt wie Ware, die man beäugen, bewerten und kaufen kann.
Ihre Bedürfnisse, ihre Angst, ihr Stress – all das scheint vollkommen nebensächlich zu sein. Dabei sind es fühlende Lebewesen, die Ruhe, Sicherheit und Respekt verdienen.

Auch wenn zum Bespiel Katzen oder Kaninchen ausgestreckt und scheinbar entspannt in einer viel zu kleinen Gitterbox liegen, bin ich mir sicher, sie wären lieber in ihrer vertrauten Umgebung.

Die Aquaristik ist dort auch ein Thema, bei dem ich mich frage, was zum Teufel in den Köpfen von "mitfühlenden Lebewesen = Mensch" tatsächlich vorgeht.

Auch Hunde, die von Besucherinnen und Besuchern mit in diese Hallen genommen werden, gehören einfach nicht dorthin.
Ich sehe sie, wie sie nervös die Ruten einziehen, wie sie sich an ihre Menschen drücken, während der Lärmpegel immer weiter steigt.
Für sie ist diese Umgebung purer Stress – mit Gerüchen, Geräuschen und Reizen, die sie komplett überfordern.
Das hat nichts mit gemeinsamer Zeit oder Rücksichtnahme zu tun.
Es ist schlicht unfair, sie dieser Reizüberflutung auszusetzen.

Wer an solchen Messen teilnimmt – ob als „Vermehrer“, der Tiere präsentiert, als Züchter ohne Rücksicht auf das Wohl der Tiere, oder selbst „nur“ als Besucher – macht sich leider mitverantwortlich dafür, dass Lebewesen zu Produkten degradiert werden und im Tierschutz nicht viele Veränderungen entstehen.
Man unterstützt ein System, das Tiere ausstellt, als wären sie Dekoration oder Handelsgut.

Das ist für mich das Gegenteil von Tierliebe.

Echte Tierliebe bedeutet, die Bedürfnisse von Lebewesen ernst zu nehmen, ihre Grenzen zu respektieren und Verantwortung zu übernehmen.

Tiermessen tun das nicht❗️

Sie zeigen Tiere, aber sie sehen sie nicht.
Wer dieses System durch seine Teilnahme unterstützt, trägt dazu bei, dass dieses Leiden weitergeht.

Und selbstverständlich kann man sich alles schön reden.
Doch wenn man mal ehrlich in sich reinhört und sich die Bedürfnisse eines Lebewesens vorstellt, wie sie sein sollen, dem wird klar werden, dass solche Tiermessen niemals zum Wohle von Tieren sein können.

Ich wünsche mir solche Messen nur mit Ausstellern und ohne Tiere und das Menschen endlich aufhören, Tiere für ihre eigenen Zwecke zu missbrauchen.

Danke an alle, die mit dem Herzen sehen ❤️


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#9

RE: Kaninchenraum Blog

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Informationen zum Kaninchenraum 27.12.2025 10:02
von Kaninchenraum | 983 Beiträge

🐾🐰❗️Tierschutz in Not❗️🐱🐾

Es fühlt sich an, als würde der Tierschutz langsam leiser werden.
Als würden die Stimmen derer, die nicht für sich selbst sprechen können, von Jahr zu Jahr weniger gehört.
Besonders in den Tierheimen und Pflegestellen, in denen Kaninchen und Katzen Zuflucht suchen sollten, wird die Stille bedrückend.
Nicht, weil die Tiere fehlen – im Gegenteil,
es sind zu viele.
Sondern weil die Unterstützung fehlt.
Spenden bleiben aus, Helfer werden weniger, Engagement scheint zu bröckeln.

Man fragt sich: Woran liegt es?
Warum scheint es, als würden sich immer weniger Menschen für den Tierschutz interessieren, als würde die Bereitschaft, aktiv zu werden, langsam versiegen?
Ist es die wachsende Erschöpfung im Alltag, der finanzielle Druck, die Angst, selbst zu kurz zu kommen?
Oder ist es etwas Tieferes – ein kollektives Abstumpfen?

Manchmal wirkt es, als hätten uns die sozialen Medien das echte Miteinander abgewöhnt.
Wir sehen Bilder von verwahrlosten Kaninchen, die in viel zu kleinen Käfigen ihr Leben fristen, oder von Katzen, die ausgesetzt wurden, weil sie plötzlich „nicht mehr ins Leben passen“.
Wir scrollen weiter.
Ein kurzes Mitgefühl, ein schneller Kommentar – aber wo bleibt die Handlung?
Rauben uns diese ständigen Eindrücke unsere Empathie, weil sie uns im Übermaß begegnen?
Werden wir stumm, weil wir zu viel sehen, und gleichzeitig zu wenig wirklich fühlen?

Doch trotz all dieser Fragen gibt es Wege, den Tierschutz – gerade für Kaninchen und Katzen – in Deutschland aktiv zu unterstützen. Vielleicht ist es Zeit, sich wieder daran zu erinnern, dass jede kleine Geste zählt.

Was jeder in Deutschland für den Tierschutz tun kann – speziell für Kaninchen und Katzen:

🎈1. Verantwortungsvoll adoptieren statt kaufen
Tierheime und Pflegestellen sind voll – besonders mit Katzen und Kaninchen, die abgegeben oder ausgesetzt wurden. Eine Adoption rettet nicht nur ein Leben, sondern schenkt auch einem bereits existierenden Lebewesen ein Zuhause.

🎈2. Aufklärung im eigenen Umfeld
Viele Kaninchen leiden an falscher Haltung, weil Menschen sie für „pflegeleichte Haustiere“ halten.
Viele Katzen werden nicht kastriert, was massenhaft ungewollten Nachwuchs erzeugt. Aufklärung kann Leid verhindern – im Familienkreis, in der Schule, im Freundeskreis auf Tierheimfesten und im Internet.

🎈3. Kastration unterstützen und fordern
Kastrationsaktionen für Straßenkatzen oder Aufklärung über die Notwendigkeit der Kastration von Freigängern sind ein wichtiger Baustein, um Elend zu reduzieren.
Wozu warten, es ist mehr als dringend!

🎈4. Pflegestelle werden
Nicht jeder kann dauerhaft ein Tier aufnehmen – aber viele könnten temporär helfen.
Gerade scheue Katzen oder Kaninchen mit gesundheitlichen Problemen brauchen oft ein ruhiges Zuhause, bevor sie vermittelt werden können.

🎈5. Sach- und Geldspenden
Auch kleine Beträge helfen. Futterspenden, Streu, Heu, Transportboxen, Handtücher, Körbchen – alles, was Alltag bedeutet, bedeutet für Tierheime Entlastung.

🎈6. Mitgliedschaft oder Patenschaft
Vereine leben von regelmäßiger Unterstützung. Eine Patenschaft für ein chronisch krankes Kaninchen oder eine nicht vermittelbare Katze kann viel bewirken.

🎈7. Ehrenamtliche Mitarbeit
Vom Reinigen der Gehege über das Fahren zu Tierarztterminen bis zur Vermittlungshilfe – jede Hand zählt.
Oft sind Tierheime oder auch Pflegestellen überglücklich, wenn jemand einfach nur einmal die Woche kommt, um Katzen zu beschäftigen oder Kaninchen frisches Grün zu bringen.

🎈8. Politisches Engagement
Petitionen unterstützen, auf lokale Missstände aufmerksam machen oder an Gemeinden herantreten, wenn Straßenkatzen ignoriert werden – auch das ist Tierschutz.

🎈9. Bewusstsein in sozialen Medien verändern
Statt nur mitzuscrollen: Beiträge teilen, Vereine und auch kleine Pflegestellen unterstützen, auf Probleme aufmerksam machen.
Echtes Handeln entsteht manchmal durch eine einzige richtige Information im richtigen Moment.

Darauf aufmerksam machen, wenn zum Beispiel falsche Informationen über Kaninchen verbreitet werden und diese klarstellen.

⭐️Vielleicht ist es an der Zeit, uns zu fragen, ob wir wieder lernen müssen, wirklich hinzusehen.
Ob wir wieder spüren dürfen, was Mitgefühl bedeutet – und was Verantwortung heißt.⭐️

Denn jedes Kaninchen, das in einem zu kleinen Stall alleine sitzt, und jede Katze, die irgendwo frierend auf Futter wartet, braucht genau das: Menschen, die fühlen, handeln und nicht wegsehen.❣️

*Und vielleicht beginnt Veränderung genau dort – bei der einen Person, die jetzt gerade diesen Text liest und sich fragt:
"Was kann ich tun, wie kann ich helfen"❓️*


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#10

RE: Kaninchenraum Blog

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Informationen zum Kaninchenraum 27.12.2025 10:05
von Kaninchenraum | 983 Beiträge



🐾🐇🐾
Das Aussetzen von Kaninchen – oder irgendeinem anderen Tier – ist kein Kavaliersdelikt.
Es ist kein „Missgeschick“, kein „Ich wusste nicht wohin“, kein „Wird schon gutgehen“.

Es ist eine Handlung, die Leid verursacht. 💔
Eine Handlung, die ein Lebewesen in Gefahr bringt.💔
Und in vielen Fällen ist es eine Handlung, die den Tod bedeutet.💔

Wenn Kaninchen ausgesetzt werden und eines davon stirbt, dann ist das nicht einfach „traurig“.
Es ist eine Tragödie.💔
Ein Lebewesen – fühlend, schutzbedürftig, absolut abhängig von uns – hat sein Leben verloren.💔
Man kann das nicht schönreden.
Man darf das nicht relativieren.

Wer ein Tier aussetzt, nimmt billigend in Kauf, dass es leidet und stirbt.
Und genau deshalb müssen die Konsequenzen dafür endlich ernsthaft sein.

In Deutschland sind die Strafen für Tierquälerei und Tieraussetzung häufig immer noch viel zu niedrig, oft kaum abschreckend. Ein paar hundert Euro, manchmal nicht einmal das.
Doch was sagt diese lächerliche Höhe aus?
Dass ein Tierleben nicht wertvoll ist?
Dass man Verantwortung einfach ablegen kann wie alte Kleidung?

Das darf nicht länger so sein❗️

Tierquäler müssen spürbar zur Verantwortung gezogen werden.
Strafen im vierstelligen Bereich sollten selbstverständlich sein – nicht als reine Bestrafung, sondern als Zeichen dafür, dass es um Lebewesen geht.
Und dieses Geld sollte nicht im bürokratischen Nirgendwo versickern, sondern dort ankommen, wo es wirkt:
bei Tierschutzorganisationen, etwa einem engagierten Kaninchenschutzverein, der täglich darum kämpft, dass solche Tiere eine zweite Chance bekommen.

Tausende Euro an jene, die retten, behandeln, pflegen, aufklären – und die oft aus eigener Tasche zahlen, was eigentlich die Gesellschaft als Ganzes tragen sollte.

Ein Tier zu verlieren, weil jemand es ausgesetzt hat, ist nicht einfach „passiert“.
Es ist das direkte Ergebnis verantwortungslosen Handelns.

Und wer das verharmlost, verharmlost auch das Leid, das Leben und den Tod eines unschuldigen Wesens.

Wir müssen deutlicher werden.
Wir müssen konsequenter werden.
Und wir müssen endlich einstehen für die, die nicht für sich selbst sprechen können.

An jene Menschen, die versuchen solche Taten zu rechtfertigen, hinterfragt mal bitte euren Charakter.
Es passiert immer wieder und überall.

Und alle, die sich so sehr darüber auslassen im Netz haben hoffentlich der Auffangstation/dem Tierheim eine kleine Spende zukommen lassen.
Denn mit Worten kann man keine Kosten für Tierarzt und Futter zahlen.

Lieben Dank an alle, die sich im Tierschutz angagieren, die mit dem Herzen sehen ♥️

🕊⭐️💫⭐️💫⭐️💫⭐️💫🕊

💫Gute Reise du kleines Kaninchen 🐇🥀
Es tut mir unendlich leid, dass die Menschheit so grausam ist.🥺


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#11

RE: Kaninchenraum Blog

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von Kaninchenraum | 983 Beiträge

🌸🐇 Die Abgabe von Kaninchen 🌸🐇



Wer kennt sie nicht, die unfassbar vielen Anzeigen überall wo man hinschaut, dass Kaninchen ein neues Zuhause suchen inklusive der Worte "schweren Herzens" ...

Es gibt Entscheidungen im Leben, die uns in der Seele zerreißen.
Die Abgabe eines Kaninchens gehört dazu. Ganz gleich, aus welchem Grund es geschieht – ob Krankheit, Lebensumstände, Überforderung oder Schmerz – ein Teil des Herzens bleibt immer an diesem kleinen Wesen hängen, das man einst aufgenommen, gefüttert, gestreichelt und geliebt hat.

Denn ein Kaninchen ist kein Gegenstand, den man weiterreicht, wenn er gerade nicht ins Leben passt.
Es ist ein fühlendes Lebewesen, das Vertrauen geschenkt hat.
Ein Leben, das man ein Stück seines Weges begleitet hat.
Und mit diesem Weg erwächst eine Verantwortung – eine, die nicht einfach endet, nur weil das Tier nun in einem anderen Zuhause lebt.

Wer ein Kaninchen abgibt, gibt vielleicht die tägliche Versorgung ab, aber NICHT die lebenslange Verantwortung.
Diese Verantwortung bleibt.
Sie bleibt in der Pflicht, hinzusehen, nachzufragen, da zu sein.
Sie bleibt in der Bereitschaft, weiterhin einen Teil zu tragen – denn gerade Kaninchen sind kostspielige Lebewesen.
Ihre Ernährung, ihre tierärztliche Versorgung, ihre speziellen Bedürfnisse… all das endet nicht mit einem unterschriebenen Übergabevertrag.
Wir reden hier nicht von Tierschutzvereinen oder Kaninchenpflegestellen, sondern von privaten Kaninchenbesitzern.

Es gibt so viele Wege, weiterhin Verantwortung zu übernehmen:
Man kann die monatlichen Futterkosten mitfinanzieren.
Man kann eine Tierkrankenversicherung für das Kaninchen übernehmen.
Man kann Rücklagen schaffen oder bei Tierarztkosten unterstützen.

All das zeigt, dass man dieses kleine Leben nicht vergessen hat.

Ein Kaninchen, das man abgibt, bleibt für immer ein Teil der eigenen Geschichte – und man selbst bleibt ein Teil seines Lebens.

Die Verantwortung hört nicht dort auf, wo das Tier den Wohnort wechselt.
Wahre Tierliebe zeigt sich nicht nur im Behalten, sondern auch im Verabschieden – und im Weitertragen der Fürsorge, die dieses kleine Herz verdient.

Und genau hier, erkennt man auch die tiefe Liebe zu einem Lebewesen.
Jemand, der dieser Verantwortung nicht nachkommt, gibt diese einfach ab.

Liebe geht nicht einfach weg, sie bleibt für immer.♥️
So, wie die Verantwortung.


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#12

RE: Kaninchenraum Blog

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🐱⭐️Weihnachten für Billa & Tinka⭐️🐱

Seit ein paar Monaten sind die beiden hier.
Sie sind sicher, sie haben es warm und bekommen leckeres Futter (also was sie als solches bezeichnen, Katzen eben 🤭)

Zu sehen, wie die beiden mir vertrauen, sich ihre Eigenarten und die Charaktete zeigen, ist einfach nur schön.

Bei Billa musste ich mich ordentlich umstellen, da sie durch ihre Blindheit ordentlich unsicher ist und schnell faucht wenn sie sich erschrickt. Sie hört auch deutlich schlechter, was es nicht einfacher macht.
Und sie mögen sich nicht sonderlich, gehen sich aus dem Weg.

Beide sind krank, benötigen Medikamente.
Beide sind sie eine Herausforderung.
Auf der Straße wären sie elendig verhungert, schleichend gestorben.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie nicht mal ein Zuhause hatten.
Beide sind unwahrscheinlich dankbar.
Beide lassen sich gerne kuscheln.
Sie sind so Liebe Seelen ♥️
Wie kam es nur dazu, daß sie in einem solch schrecklichen Zustand aufgegriffen wurden?🥺
Wir werden es wohl nie erfahren.

Es gibt so viele Billas & Tinkas.
Ungesehene Straßenkatzen.
Und so viele schauen einfach weg, glauben daran, dass jemand anders hilft.
Dadurch leiden so viele dieser zarten Wesen die nichts getan haben, außer dass sie geboren wurden.
Sie alle, haben ein Recht auf Leben ♥️

💗🐾DANKE an alle Herzmenschen, die nicht wegsehen ❗️🐾💗



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#13

RE: Kaninchenraum Blog

in
Informationen zum Kaninchenraum 27.12.2025 12:26
von Kaninchenraum | 983 Beiträge

💥💣Silversterballerei - ein Brauch auf den man verzichten sollte 💣💥

🕊

Jedes Jahr dieselben Explosionen.
Derselbe Lärm.
Dieselbe Gleichgültigkeit.
Und jedes Jahr bezahlen unzählige Lebewesen den Preis für ein paar Stunden menschlicher Selbstinszenierung.🥺



Silvester-Ballerei ist kein Brauch mehr, sie ist ein Akt der Rücksichtslosigkeit.
Ein ohrenbetäubendes Statement, dass das eigene Vergnügen wichtiger ist als das Leben, die Angst und das Leid anderer.
Kaninchen zittern stundenlang, fliehen panisch, verletzen sich, sterben.
Vögel verlieren die Orientierung, Haustiere wie Hunde werden traumatisiert, Wildtiere rennen vor blanker Todesangst auf Straßen und in Zäune.
Pferde haben unsagbare Angst in ihren Boxen.
Straßenkatzen leiden unter Todesangst.

Menschen, die Krieg erlebt haben, wissen nicht wohin mit ihrer Angst...

Und wir nennen das „Feiern“. 🥳

🕊
Die Wahrheit ist unbequem:
Es sind nicht Traditionen, die verteidigt werden – es sind Ausreden im Jahr 2025.
Ausreden von Menschen, die glauben, ihre Emotionen hätten mehr Wert als das Leben anderer Lebewesen. 🙄
Als wäre Freude nur dann echt, wenn sie laut, explosiv und zerstörerisch ist.
Als gäbe es kein Morgen, keine Verantwortung, kein Mitgefühl.🥴

Wer sagt: „Das ist doch nur einmal im Jahr“, sagt in Wahrheit: Euer Leid ist mir egal.😈
Wer sagt: „Das gehört halt dazu“,
sagt: "Ich will mich nicht ändern, auch wenn andere dafür leiden".
Und wer Tiere, Umwelt und andere Menschen bewusst ignoriert, stellt sich selbst über alles Leben.

Wer meint, das ein bisschen "Ballern" schon nicht schaden wird, sollte seinen Charakter hinterfragen, denn die Wahrheit und die Fakten, die so gerne gewünscht werden, sprechen nun mal eine andere Sprache.

📌Schaut euch um. Wirklich.
Schaut in euer Umfeld und fragt euch, welche Menschen ihr in eurem Leben haben wollt.
Menschen, die Mitgefühl zeigen – oder Menschen, für die andere Lebewesen keinen Wert haben?

Ein komplettes Verbot der Silvester-Ballerei ist kein Verlust von Freiheit und bereits mehr als überfällig.
Es ist ein Gewinn an Menschlichkeit.💗

Ein Zeichen dafür, dass wir verstanden haben, dass unser Spaß nicht auf Angst, Schmerz und Tod gebaut sein darf❗️

Empathie ist kein Verzicht.
Empathie ist Reife.

♥️Herzlichen Dank an alle, die freiwillig darauf verzichten, absichtlich Lebewesen zu schaden ♥️


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#14

RE: Kaninchenraum Blog

in
Informationen zum Kaninchenraum 31.12.2025 14:22
von Kaninchenraum | 983 Beiträge

31.12.2025
Letzter Tag des Jahres 2025.
Ich könnte über dieses Jahr so vieles schreiben.
Stattdessen werde ich es einfach hinter mir lassen.



Ich wünsche allen einen guten Start ins Jahr 2026 ♥️


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zuletzt bearbeitet 31.12.2025 14:41 | nach oben springen

#15

RE: Kaninchenraum Blog

in
Informationen zum Kaninchenraum 01.01.2026 09:48
von Kaninchenraum | 983 Beiträge

💫🕊⭐️Die Folgen einer Silvesternacht💫🕊⭐️

🧨Die Nacht war sehr laut, sehr hell und gefühlt wird es jedes Jahr schlimmer.💥
Es ging schon weit vor Mitternacht los.
Als Kind konnte ich diesem Geballer schon nichts abgewinnen und je älter ich werde, je mehr verachte ich die Menschheit.

Es hat sich in den letzten Jahren so vieles zum negativen verändert.
Wir machen keine Fortschritte, sondern entwickeln uns zurück.

Die Menschen sind so unzufrieden mit sich selbst, dass der Egoismus sehr stark nach außen gezeigt wird.
Je radikaler, je brutaler, desto besser.
Man kann ja weiterscrollen, nicht hinsehen, nicht reagieren.

💫🐾Was ist ein Leben noch Wert?🐾💫

Heute Morgen schaue ich aus dem Fenster und sehe ein totes Vögelchen auf den kalten Platten liegen. 💔



Die Folge einer Silvesternacht, in denen es Menschen egal ist, dass Lebewesen verängstigt, verschreckt, gezeichnet und getötet werden.
Wie viele Toten Lebewesen bleiben unentdeckt.🪽⭐️🪽

Mich trifft es, denn ich füttere Vögel, damit sie einigermaßen gut über den Winter kommen.
Mir ist es nicht egal, mir verursacht es großes Unbehagen, dass es im Jahr 2026 noch immer nicht angekommen ist, dass wir großen Schaden anrichten und jeder Einzelne der mitmacht, verantwortlich ist.

Die Gesellschaft verroht und erfindet Gründe, welche dies rechtfertigen.

Wie kann man feiern, dass durch diese völlig veraltete Tradition Lebewesen zu Schaden kommen und getötet werden?

Jeder Vergleich mit zum Beispiel Gewitter oder dass diese Tradition ja nur 1x im Jahr stattfindet oder andere Ausreden wie dass man sich vegan ernähren muss, um diese Gewalt gegen Lebewesen zu beschönigen, sagt so viel über den Menschen aus, der das von sich gibt.

Charakter und Mitgefühl kann man nicht kaufen. 💶

In diesem Sinne, alles Liebe 💗& Gute ❤️für das Jahr 2026.

Ich wünsche mir von Herzen,
mehr Liebe & Mitgefühl in dieser kaputten Welt.🎈


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