Die traurige Geschichte von Yuki, dem Fundkaninchen...

07.11.2015

Mein kleiner Schneebär,

vor einem Jahr war einer der schlimmsten Tage in meiner Kaninchengeschichte.
Noch immer bin ich voller Wut, weil man dich so vernachlässigt hat.
Du warst so ein süßer und lebenslustiger kleiner Schatz und hast mir
in der Zeit, in der du bei mir warst so viel Freude bereitet.

Durch tragische Umstände musste ich dich leider gehen lassen.
Du hattest keine Chance...

Ich denke noch immer sehr gerne an dich zurück und vermisse deine Lebensfreude.

In Liebe
Tanja

07.11.2015

Mein kleiner Schneebär,

vor einem Jahr war einer der schlimmsten Tage in meiner Kaninchengeschichte.
Noch immer bin ich voller Wut, weil man dich so vernachlässigt hat.
Du warst so ein süßer und lebenslustiger kleiner Schatz und hast mir
in der Zeit, in der du bei mir warst so viel Freude bereitet.

Durch tragische Umstände musste ich dich leider gehen lassen.
Du hattest keine Chance...

Ich denke noch immer sehr gerne an dich zurück und vermisse deine Lebensfreude.

In Liebe
Tanja

Yuki, kleiner Schneebär
Noch immer ist dein Gehege unberührt, weil ich es noch nicht schaffe es auszuräumen.
Ich war einfach nicht darauf vorbereitet und es hat mich daher böse erwischt.

Es tut mir sehr leid, dass ich nicht mehr für dich tun konnte. Du hattest so viel mehr verdient.

Wenn ich an dich denke, dann immer an deine liebvolle und aufgedrehte Art und dein süßes Temperament.
Ich wünschte, ich könnte diese kleinen Miniöhrchen noch einmal streicheln und dich knuddeln, so wie du es gerne hattest.

Machs gut kleiner Schneebär, du hast für immer einen Platz in meinem Herzen.

Wenn die Tränen versiegen, wird ein Lächeln meine Erinnerung an dich begleiten.
© Kaninchenraum 07.11.2014

In Liebe, deine Pflegemama




Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich beim Kaninchenschutz e.V. bedanken, dafür, dass Yuki eine Chance bekommen sollte.
Herzlichen Dank an alle, die Yuki unterstützt haben mit einer Spende.
Danke an alle, die an Yuki´s Leben, wie auch an seinem Tod teilhaben.
Danke an die Tierärztin, die mir hinterher alles genau erklärte und mit mir noch einmal das CT besprach.
Danke an Christian, von Anubis Tierbestattung für die schnelle und unkomplizierte Hilfe.

07.11.2014

Heute Mittag gegen 12 Uhr rief mich die Tierärztin aus dem OP heraus an.
Ich ahnte dabei schon nichts Gutes.

Sie hatte nochmal ein CT gemacht und gesehen, dass noch zwei weitere Zähne Probleme machen und einer sogar in Richtung Auge steht.
Beim Versuch den zweiten Zahn zu ziehen, brach der Kiefer einfach durch.
Leider wurde Yuki ja schon einige Zeit unbehandelt seinem Schicksal überlassen und somit hatte der Eiter auch die Zeit, den kleinen Kieferknochen zu schädigen. Das Loch, welches man dort sah, war schon ganz schön groß und der Kiefer selbst wurde nur noch durch einen weiteren kleinen Teil des Kiefers gehalten.
Auch sah man auf dem CT, dass auf der anderen Seite des Oberkiefers ein größeres Loch war, welches früher oder später sicherlich auch Probleme gemacht hätte.

Wir beschlossen schweren Herzens, Yuki nicht mehr aufwachen zu lassen.

Mach´s gut, mein kleiner weißer Schneebär.



Wenn der Verstand begreift, dass das Leben verloren hat,
beweist die Liebe, dass sie auch durch den Tod niemals endet.

© Kaninchenraum 07.11.2014



Yuki, mein kleiner mini Schneebär, du wirst mir fehlen.

29.10.2014

Am Freitag fiel mir auf, dass Yuki Eiter im linken Nasenloch hatte. Also habe ich wieder brav gespült und gestern hatten wir dann den Kontrolltermin bei der Tierärztin.


Er wurde noch einmal in Narkose gelegt um richtig zu spülen, man konnte jedoch keinen Eiter finden. Innerhalb des Mundes ist die Wunde gut abgeheilt.
Äußerlich sollen wir jetzt erst mal noch weiter spülen und Yuki bekam nochmal Convenia gespritzt. Es könnte sein, dass sich Futterreste dort eingenistet und den Eiter verursacht haben.
Sollte das ganze innerhalb der nächsten 8-10 Tage nicht heilen und der Eiter nicht verschwinden, dann muss die Wunde noch einmal geöffnet werden um zu sehen, ob sich irgendwo noch ein kleiner Zahn- oder Knochensplitter versteckt, der das Ganze nicht anständig heilen lässt.
Ich kann nur hoffen, dass dies nicht nötig wird.

Das rechte Auge braucht leider auch etwas länger zum heilen, damit schlagen wir uns auch noch rum.

Und zu allem Überfluss hat er auch noch immer einen schlimmen Milbenbefall, dem wir nun mit Stronghold zu Leibe rücken.

Die Kastration muss also auch noch ein bisschen warten.

Auf Grund der ganzen Zahngeschichte hat Yuki immer wieder mit schlimmeren Bauchgeschichten zusätzlich zu kämpfen, die wir bisher zum Glück immer recht schnell wieder im Griff haben.

Aber der kleine Rotzlöffel frisst fast ausschließlich nur das Cuni Complete Zeug und keine Wiese oder Frischfutter, ich bin da echt am verzweifeln.
Gerieben, geraspelt, in Stückchen – nichts will er vom Frischfutter wissen. Wenn ich Glück habe, dann nimmt er mal ein Mini Stückchen Gurke aus der Hand und das war´s s dann auch zum Thema gesunde Ernährung.

Der Kot ist teilweise schön geformt (nur etwas hell) und dann wieder hat er Durchfall.
Die eingeschickte Kotprobe hat leider nichts ergeben, also keine Parasiten. Hefen hab ich noch nicht testen lassen, da dies ja eh nur eine Begleitgeschichte wäre.

Trotz allem ist der kleine ein lieber Knutschbär und jeder, der sein neuer Möhrenschnibbler wird, kann sich sehr über den kleinen Mann freuen.

Im Übrigen würde sich der Kaninchenschutz e.V. sehr über Spenden für den kleinen Mann freuen, da die Kosten hier gerade nicht wenig sind.
Vielen lieben Dank, auch im Namen von Yuki.

14.10.2014

Wir waren gestern noch einmal bei der Tierärztin, die Yuki operiert hat.
Sie war sehr zufrieden mit seiner Wunde und es wurde beim Spülen keinerlei Eiter mehr gefunden. Er bekam noch einmal Convenia (Antibiotikum) gespritzt und laut ihrer Aussage, würde sie jetzt einfach abwarten, wie das ganze verheilt. Yuki sollte dann die Tage auch wieder selbstständig fressen können. Er fängt auch ganz langsam an immer mal was zu mümmeln.

Ich werde mich nun erst einmal bei "Abszessfachleuten" erkundigen, was sie dazu meinen. Ich habe da leider (oder zum Glück) zu wenig Erfahrung in dem Bereich und verlasse mich da etwas auf Hilfe von erfahrenen Leuten.

Yuki ist jetzt auch umgezogen vom Käfig ins Gehege im Vergesellschaftungszimmer und irgendwie sieht der kleine Kerl so verloren aus in dem Gehege.

Wenn er wieder anständig frisst und sich etwas erholt hat von den ganzen Strapazen, werde ich ihn noch kastrieren lassen.

Dann würde dem kleinen Mümmler nur noch ein schönes Heim mit liebevollen Karottenspendern und Kuschelpartnerin fehlen.
Er ist trotz seiner schlechten Haltung unglaublich aufgeweckt und neugierig und mag gern gestreichelt werden an seinen Miniöhrchen.

Hat sich denn vielleicht schon jemand i n den hübschen weißen Schneehasen verliebt?

12.10.2014

Yuki geht es den Umständen entsprechend gut. Er frisst noch immer nicht selbstständig, versucht aber hier und da schon mal zu mümmeln.

Leider am liebsten das blöde Trockenfutter. Ich gehe mal davon aus, dass er nichts anderes kennt.

Das Spülen der Wunde ist nicht ganz so einfach (vor allem weil wir nur normale Spritzen mitbekommen haben und keinen extra Aufsatz – hatte sowas schon einmal bei einer Bekannten gesehen, als das Kaninchen einen Abszess hatte und das bekommt man wohl unter anderem beim Zahnarzt – also mal sehen wo ich das Teil schnell her bekommen kann) und mit viel Stress für den kleinen Hopser verbunden.

Aber da kommen wir leider nicht drum herum, da der Eiter ja komplett aus der Wunde verschwinden muss, damit alles gut abheilen kann.

Morgen haben wir wieder einen Termin zur Kontrolle, bei der die Tierärztin ihn wieder in Narkose spülen wird und ich bin schon sehr gespannt was sie sagen wird.

Was die Kosten angeht darf man gar nicht laut sagen, dass Yuki inzwischen schon über 300,- Euro an Tierarztkosten verschlungen hat.
Es wäre daher ganz toll, wenn der ein oder andere ihn mit einer Spende beim Kaninchenschutz e.V. unterstützen würde.
Vielen herzlichen Dank, auch im Namen von Yuki!

Vielen lieben Dank an Beatrice für das Bettchen, welches Yuki gerne in Beschlag nimmt

10.10.2014

Da Yuki nichts von selbst gefressen hat und auch beim hoppeln irgendwie seltsam aussah und beim Urin lassen den Popo nach unten drückte, beschloss ich noch einmal einen anderen Tierarzt auf zu suchen um mir eine zweite Meinung einzuholen.

Die Augen sind zum Glück schon in der Heilungsphase. Dass kann man gut sehen, da sich kleine Blutäderchen bilden. Das sieht zwar gruselig aus, ist aber gut so. Ich hoffe, hier bleibt dann nicht allzuviel zurück.

Um sicher zu gehen, dass er keine Verstopfung hat (da ich zufüttere) oder Blasensteine etc. vorliegen, wurde er geröngt.
Zum Glück sind hier weder Blasensteine noch Nierengries oder ähnliches zu erkennen.
Yuki hat lediglich eine zusätzliche leichte Verkrümmung der Wirbelsäule, daher hoppelt er etwas seltsamer als andere Kaninchen. Hier muss man einfach mal abwarten in wie weit er dadurch eingeschänkt ist.

Bei den Zähnen sieht das leider anders aus. Es betraf genau den Zahn, den ich vermuetet hatte, den unteren linken Stifzahn. Da sah man auch schon den Eiter.
Um sehen zu können ob andere Zähne in mitleidenschaft gezogen wurden, haben wir uns für ein CT entschieden.
Hier konnte man dann deutlich erkennen, dass das Problem nicht erst seit ein paar Tagen bestand, sondern schon um einiges länger.
Der untere Zahn hat auch schon einen daneben liegenden Backenzahn zerstört und sollte mit raus.

Gerade Yuki ist eine der kleinen Züchtungen, bei denen der Kopf meist für die Zähne zu klein sind und dann treten sehr oft solche Zahnanomalien auf.

Da man den Eiter nicht in den Griff bekommt, solange die Zähne noch drinnen sind, wurden gestern noch zwei Zähne gezogen. Die Wunde wird offen gelassen, da der Eiter raus gespült werden muss.

Wir haben zum Spülen heute und morgen noch einmal einen Termin. Hier muss man dann mal vor Ort sehen, ob er in Narkose gespült wird, da dies unglaublich schmerhaft für ihn ist.
Wenn es etwas abgeheilt ist, sollte ein Spülen auch zu Hause möglich sein.

Die Narkose hat er bisher gut weggesteckt. Das Zufüttern klappt einigermaßen gut.
Ich hoffe, dass die Wunden schnell heilen, der Eiter verschwinder und er schnell wieder selbst anfängt zu fressen, da dies stressfreier für ihn ist.

Yuki braucht also weiterhin viele Daumendrücker.

08.10.2014

Yuki geht es leider nicht wirklich gut.
Die ganzen Medikamente und die Milbenmittel haben ihm arg zugesetzt, so dass es zusätzlich Magen-Darm Probleme hat und nichts mehr selbstständig frisst.
Auch das Zufüttern gestaltet sich sehr schwierig, da er sich arg wehrt und das Futter eher wieder rauslaufen lässt.

Aber aufgeben ist nicht drin.

Wir brauchen viele kräftige Daumendücker für den kleinen Mann.

06.10.2014

Heute waren wir beim Tierarzt.
Das der Kleine Mann Milben hat, war ja leider vorher schon klar.

Bei den Zähnen konnte nichts auffälliges festgestellt werden. Nicht einmal Zahnspitzen.
Mit verammt viel Glück kommt der Eiter nicht von den Zähnen.
Mit verdammt viel Pech kommt er von den Zähnen, man müsste aber ein CT machen,
um Verletzungen etc. richtig sehen zu können die innerhalb liegen.
Er bekommt weiter erst einmal Antibiotikum und Tarantula Spinnengift gespritzt, was den Eiter aus der Wunde ziehen soll.
Außerdem muss es regelmäßig gesäubert werden und ich muss mal sehen, ob die Wunde sich auch spülen lässt.

Leider sehen die Augen doch schlimmer aus als angenommen, denn mit einer Lampe sieht man ganz deutlich, dass an beiden Seiten Hornhautverletzungen vorliegen.


Die Fotos zeigen leider nicht das richtige Ausmaß der Verletzungen.




Die Augensalbe die ich gegeben hatte bekommt er nun mehrmals täglich als Tropfen und auch noch Artelac Augencreme.
Wir hoffen, dass die Augen somit wieder einigermaßen abheilen und auch keine Blindheit zurückbleiben wird.

Die Kastration muss somit natürlich verschoben werden.

Yuki kann viele Daumendrücker brauchen, damit er schnell wieder ganz gesund wird und in ein neues Leben starten kann.

Im übrigen haben wir beim Kaninchenschutz e.V. NEV bekommen.

Vielen lieben Dank hierfür!


Es wäre ganz toll, wenn man den kleinen Yuki mit einer Spende an den Kaninchenschutz e.V. unterstützen könnte.

05.10.2014

Der kleine Notfallkaninchenmann hat nun endlich auch einen Namen.
Er heiß jetzt Yuki.
Nachdem der erste Schock erst einmal verdaut war und wir die erste Nacht recht gut hinter uns gebracht hatten, konnte ich mir nach und nach ein Bild von dem kleinen Kaninchenmann mit den süßen kleinen Ohren machen.
Er musste den ersten Tag leider in einem Minikäfig verbringen, da ich den anderen verliehen hatte.


Er ist definitiv nicht kastriert, was mich erst einmal nicht gewundert hat.

Meine Tierärztin hatte am Wochenende leider keinen Dienst, da ich aber alles an benötigten Medikamenten da hatte und Yuki ansonsten einen aufgeweckten Eindruck machte, habe ich beschlossen, ihn erst morgen meiner Tierärztin vorzustellen.

Nachdem ich ihn mir dann mal richtig angesehen habe wurde ganz schnell klar, dass er einen Abszess hat unter dem Kinn, welcher auch eitert.


Die Augen sind soweit wieder in Ordnung, nachdem ich sie richtig sauber gemacht und mit Augensalbe versorgt habe.
Ich schätze mal, dass Fell ist durch den Eiter weg, der auch durch die Augen kommt bei solchen Geschichten.

Nachdem klar war, dass er länger bleiben wird, musste der verliehene Käfig wieder her, der auch prompt geliefert wurde,
inklusive einer Streu und Heuspende Vielen Dank an Tanja
Was das Futter betrifft ist der kleine Zwerg leider sehr eigenwillig
Ich habe alles mögliche aufgetischt, aber er mag am liebsten das Mistfutter
Wichtig ist, dass er momentan überhaupt etwas frisst, also biete ich eben noch alles mögliche an und er darf aussuchen.

Nachdem ich rund um die eiternde Öffnung alles an Fell weggeschnitten hatte, sah man dann auch mal deutlich die Schwellung.
Da er ein kleiner Zappelhasi ist, muss die Handtuchmethode herhalten, denn an ihm ist ja auch nicht wirklich viel dran.

Nach der Behandlung ist er immer total feddisch mit der Welt

Er bekommt Antibiotikum, Schmerzmittel und zusätzlich was homöopathisches, damit wir den Eiter in den Griff bekommen.
Eventuell muss der Abszess richtig geöffnet werden, dass wird man morgen bei der Untersuchung bei meiner Tierärztin sehen.

Yuki ist trotz seiner katastrophalen Haltung und dass er nun ständig gestresst wird mit Medikamentengabe und Säubern der Wunde etc.
ein unglaublich aufgewecktes Kerlchen, was sich auch gerne zwischen den Miniöhrchen streicheln lässt.

Man darf sich daher gerne schon mal in ihn verlieben und sich überlegen, ob man nicht ein schönes
artgerechtes Heim für ihn hat, wo er vergessen darf, was er durchmachen musste.

02.10.2014

Da will man in Ruhe zu Hause ankommen und den Feierabend genießen,
da klingelt das Telefon und der Landestierschutzverband in Karlsruhe ist dran.
Kann ja nichts gutes bedeuten.
Ein sehr ängstliches Kaninchen gefunden irgendwo in Karlsruhe in einer Gartenanlage.
Tierheim Karlsruhe nicht erreicht.
Also wohin mit dem Tierchen?

Zuerst einmal zu mir.
Als ich das kleine Häufchen Elend sah, bin ich erst einmal erschrocken.

Um die Augen rum ist er total rot und die Augen sind wahrscheinlich auch entzündet.


Die Krallen viel zu lange, dass muss schon beim Laufen weh getan haben.

 


Unter dem Kinn hängt das Fell runter und die Haut ist total rot.

 


Der Hintern total verklebt.

 


 


Zuerst einmal habe ich die Krallen geschnitten und die Augen etwas gesäubert.
Ich gehe mal davon aus, dass der kleine Kerl Milben hat oder Pilz oder ähnliches.
Ob er kastriert ist, muss sich auf jeden Fall ein Tierarzt ansehen.

Er kann jetzt mal in Ruhe ankommen und ich hoffe er frisst auch etwas.

 

 

Ich bin echt fassungslos, wie man sein Tier so verkommen lassen kann und wünsche jedem die Pest an den Hals, der seine Tiere so verkommen lässt.

Ich werden natürlich weiter berichten, wie es dem kleinen Kaninchenmann mit den kleinen Ohren geht.