Kenai * 2009 - † 02.05.2017 - Zahnkaninchen

20.05.2017

Freitag kam Post von der Anubis Tierbestattung. Ich kann den Brief nicht öffnen, da ich weiß, dass dort das Datum deiner Einäscherung drinnen steht. 
Durch die Geschichte bei Bijou von heute, kam heute wieder mal kräftig was hoch. 
Es ist einfach noch immer so unwirklich und meine Gedanken drehen sich oft darum, ob ich hätte etwas anders machen können...
Als ich heute einkaufen war, habe ich dein Lieblingsgemüse in den Wagen gelegt und mir kamen die Tränen.
Bärchen, du fehlst mir so unglaublich und ich wünschte so sehr, es wäre nicht wahr.

Eines Tages werde ich mit einem Lächeln im Gesicht an dich zurückdenken und von deinen Miniluftsprüngen erzählen, die mir immer
ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Aber es braucht einfach noch Zeit...

Ich denke an dich mein Engel.

Tränenreiche Tage stehen mir bevor,
weil ich weiß, was ich mit dir verlor.
© Kaninchenraum 03.05.2017

 

Kenai † 02.05.2017

Gestern sollte dir der Schmerz genommen werde, daher waren wir bei meiner Tierärztin, damit der Zahn raus kommt, der dir Probleme bereitet hat. Mir fiel auch auf, dass deine Lippe oben geschwollen war, was vermutlich auch von der Zahngeschichte kam.
Wir unterhielten uns dann noch kurz wegen der Narkose, weil ich eine solche Angst um dich hatte, denn mit war bewusst, dass du Narkosen nicht gut weg gesteckt hast.
Da der Zahn locker saß, brachte dich meine Tierärztin recht schnell wieder und wir redeten wieder darüber, weil du zum Spülen wieder eine Narkose benötigen würdest.
Ich hatte mich entschieden noch in der Tierklinik zu bleiben, bis du etwas wacher wärst, da mein Bauchgefühl mich schon warnte.
Ich telefonierte dann noch kurz wegen einem anderen Notfall eines meiner ehemaligen Schützlinge und merkte dann, dass deine Atmung sich verschlechterte und brachte dich sofort raus, damit man schnell nach dir sehen kann.
Bereits zu diesem Zeitpunkt fühlte ich schon, dass du es nicht schaffen würdest...
Die Fassungslosigkeit hat mich noch immer fest im Griff.

Mein Bärchen ♥ 
Noch immer ist das hier so unwirklich, so surreal, weil ich es nicht begreifen kann oder auch will.
Wie soll ich da in Worte fassen, was mein Verstand noch nicht begreifen will?
Ich weiß noch, das ich nie ein "normal naturbraunes" Kaninchen wollte, weil es so normal war.
Aber du warst alles andere als das, du warst so viel mehr.
Ich kann dir nicht sagen wie unendlich leid es mir tut, dass ich keine Lösung hatte für das Problem, was ich schließlich kannte.
Der Schmerz, dich verloren zu haben, wird mich noch lange begleiten.
Nach Hope und Toffee, warst du ein Bestandteil beim Aufbau des Kaninchenraum´s und wirst es somit auch immer bleiben.
Du warst ein unglaublich soziales Kuschelbärchen und es war mir eine Ehre, dass du bei uns warst.
Ich werde dich immer lieben ♥ und in meinem Herzen tragen.


Im September 2009 starb mein Toffee, der Partner von Hope und ich wollte sehr schnell wieder einen Partner für sie. Im Tierheim Rastatt saßen zwei kastrierte Brüder (daher auch der Name Kenai, aus Bärenbrüder), die im Tierheim geboren wurden und sich nicht mehr verstanden, was bei der damaligen Käfighaltung ja kein Wunder war.
Ich fuhr hin um euch anzusehen. Ich setze mich auf den Boden und nahm dich auf den Arm und fing an zu weinen, denn die Trauer um Toffee war einfach noch sehr frisch. Du hast mir dann plötzlich den Hals ab geschleckt und mir war klar, dass ich das Tierheim nicht ohne dich verlassen würde. Da nur die Auszubildende da war, wollte man dich mir noch nicht mit geben, ich sollte am nächsten Tag noch einmal wieder kommen. Aber ich habe gebettelt und diskutiert und nach telefonischer Rücksprache mit der Tierheimleitung, packte ich dich ein und du warst fester Bestandteil meines Lebens.
Du wolltest Anfangs nichts mit mir zu tun haben und hast dich immer versteckt, wenn ich den Raum betrat, aber mit Hope hast du dich zum Glück recht schnell arrangiert, auch wenn sie die Hosen an hatte. Du warst schon immer eher gemütlich und hast jede Art von Stress gemieden wo es nur ging. Es dauerte zwar ein Weilchen, aber du bist immer mehr aufgetaut und hast mir dein Vertrauen geschenkt. 
Selbst als Basti und Susi zu dir und Hope dazu kamen, warst du ein wahrer Gentleman und hast nur etwas den Kerl raus hängen lassen. Schnell hast du aber auch die beiden Handicapkaninchen akzeptiert. Als Hope an EC erkrankte, warst du ihr eine Stütze und es war für dich kein Problem, dass auch sie ein Handicap hatte. Auch für Susi warst du eine große Stütze, als Hope nicht mehr da war und Susi auch noch Krebs bekam.

Im Mai letzten Jahren gingen allerdings leider deine Probleme los, denn du hattest Zahnprobleme und es mussten dir bereits zwei Zähne gezogen werden, Schon letztes Jahr, hattest du massive Probleme mit der Narkose bzw. brauchtest sehr lange, bis du wieder auf den Pfoten standst.
Ich war heilfroh, als wir das Thema erst einmal hinter uns lassen konnten und alles soweit gut abgeheilt war.
Als du letzte Woche anfingst etwas weniger zu fressen schob ich es anfangs darauf, dass du nun alleine bist, denn deine Leckerchen hast du trotz allem genommen. Aber es war klar, dass wir zu meiner Tierärztin fahren zur Kontrolle, da du mit Shana vergesellschaftet werden solltest.
Dort wurde dann eine fiese Zahnspitze entdeckt, die in Narkose geschliffen wurde. Hier hatte ich mich schon für eine Narkose entschieden, die hinterher wieder aufgehoben werden konnte, weil ich wusste wie schlimm für dich die Gasnarkose war. Aber auch hier hattest du massive Probleme, bis du wieder einigermaßen auf den Pfötchen standst. Bei dem Termin wurde dann auch fest gestellt, dass eben dieser Zahn wackelt und wenn er nicht wieder fest werden würde, dass er dann raus müsse. Wir hatten gehofft dir eine Operation und weitere Narkose ersparen zu können, wenn du Schmerzmittel kriegen und wieder richtig fressen würdest.

Da es dir ansonsten soweit gut ging, habe ich dich Samstag dann mit Shana zusammen gesetzt, weil mir klar war, dass ihr gut miteinander klar kommen würdet. Anfänglich gab es etwas Gerangel zwischen euch, aber ihr habt eigentlich beide keine Lust auf Stress, also wurde es schnell ruhiger und Samstagabend habe ich gesehen, wie du Shana ihr Köpfchen geschleckt hast, was sie dir sehr aufdringlich hin hielt ♥ 
Ich bin sicher, ihr wärt ein schönes Pärchen geworden...

Ich lasse dich nur ungern los, aber ich möchte, dass du wieder mit Hope, Basti & Susi zusammen sein kannst.
Daher lasse ich dich ebenso einäschern und auf dem Tierfriedhof beisetzen.
Bis wir uns wiedersehen...

In tiefer Liebe und unsagbarer Traurigkeit
Tanja 

Update Kenai 27.04.2017

Kenai frass die Tage nicht wirklich gut. Kotabsatz war aber da, also Magendarmgeschichte eher ausgeschlossen.
Heute waren wir dann die Zähne kontrollieren lassen. Da ich mit Gasnarkose schon schlechte Erfahrungen gemacht habe und Kenai auch lange brauchte um aus dieser raus zu kommen, habe ich meine Tierärztin gebeten, eine andere zu versuchen, die man wieder aufheben kann. Leider ist Kenai durch sein Übergewicht sowieso ein Risikopatient.
Kenai hat oben links eine fiese Zahnspitze entfernt bekommen. Der Zahn wackelt leider auch. Aber es ist bisher zum Glück kein Eiter zu sehen, so das wir hoffen, der Zahn festigt sich durchs Fressen wieder. Er bekommt so lange auch erst einmal Schmerzmittel. Wenn der Zahn nicht wieder fest wird, muss er leider raus, da er vermutlich dann eh nur schmerzt.
Ich fürchte, dass es ihm auch nicht gut geht, weil er auch noch alleine ist.

Wir können also Daumendrücker brauchen.

Update 22.08.2016

Kenai´s Nase ist noch immer nicht komplett zu geheilt Meine Tierärztin meinte mal zu mir, dass es sein kann, dass so etwas gar nicht mehr richtig zu wächst.
Er niest zwar hin und wieder und die Nase ist auch etwas feucht, aber es ist kein Eiter zu sehen.

Dafür ist der arme Kerl mitten im Fellwechsel.
Kenai war schon immer mehr betroffen als meine anderen Kaninchen, denn in seiner Familie waren Langhaarkaninchen.
Er hat sowieso sehr dichtes und dickes Fell.
Ich "rupfte" ihn momentan jeden Tag und das sieht dann ungefähr so aus

 

 

 

 


Er sieht jetzt etwas seltsam aus


Susi stört sich daran zum Glück nicht

 

 

 

 

 

 

 

 

22.06.2016

Gestern ist mir an Kenai´s linker Nasenseite etwas Eiter auf gefallen.

 

Da ich keine neue Narkose für ihn möchte, habe ich meine Tierheilpraktikerin Steff gestern angeschrieben, dass wir es jetzt erst einmal homöopathisch versuchen.
Es ist scheinbar nicht ungewöhnlich, dass die Löcher die durch das Ziehen der Zähne die in Richtung Nase gewachsen sind, einfach länger brauchen um zu heilen.

Ich hoffe, dass diese Neveerendingstory bald mal ein ende hat für den süßen Kerl.


Da die Medikamentengabe für Kenai immer extremen stress bedeutet, haben wir uns mal an Anika von Ringelzahn & Löwenblume gewandt, um eine gewisse Größe an Leckerchen zu testen.
Diese kamen super an und sind schnell weg geknuspert von den Langohren, so dass man sicher sein kann, dass das Medikament auch wirklich im Kaninchen drin ist.

Herzlichen dank an Anika

 

 

23.05.2016

Da Kenai noch immer auf der rechten Seite eine feuchte Nase hat, hab ich heute noch einmal einen Termin
bei meiner Tierärztin gemacht.
Man kann zum Glück kein Eiter sehen. Vermutlich ist das Loch in der Nase noch nicht ganz geschlossen und daher kommt auch noch Flüssigkeit durch.
Meine Tierheilpraktikerin habe ich schon darauf an gesetzt, dass die Wunde besser heilt.

 

 

 

 

 

Ansonsten nimmt Kenai mir die Tierarztfahrt sehr übel. Er ist sowieso ein sehr ruhiger und mag Menschen nicht so wirklich, daher dauert es immer ein paar Tage bis er mir wieder vertraut.
Cranberries sind dabei zum Glück sehr hilfreich.

 

 

12.05.2016
Heute Morgen hat sich Kenai geweigert sich von mir einfangen zu lassen fürs Schmerzmittel.
Hab dann mal wieder (wie gefühlte 1000 Mal seit der OP) versucht, ob er Leckerchen von mir nimmt und siehe da, er hat ein Cranberrie gefressen Allerdings wird es jetzt wieder Ewigkeiten dauern, bis er wieder freiwillig Leckerchen von mir nimmt...


Da wir heute Abend aber wieder zum Wunden Spülen mussten, hab ich ihn mir vorher geschnappt und Schmerzmittel verabreicht.
Gestern hab ich ihm noch mal Convenia (Antibiotika) gespritzt.

Die Wunden heilen zum Glück gut, so dass wir vermutlich nicht mehr zum Spülen müssen. Ich muss prüfen ob die Nase bald trocken ist, dann ist, so dass die Wunden verschlossen sind.
Ich hoffe, das Kenai dann erst mal ne Weile Ruhe hat, wobei wegen der Zahnspitzen nun sowieso regelmässige Kontrollen nötig sein werden.

Ich bin froh, dass er bisher alles so gut überstanden hat
Gerade die Narkosen sind bei mir momentan ein echtes Trauma

08.05.2016

Heute waren wir mit Kenai zum Spülen der Wunden.
Ich war heute mit im Raum und habe zugesehen wie Kenai die Inhalationsnarkose bekam.
Er hörte zwischendurch immer mal auf zu atmen, weil er das Gas nicht einatmen wollte.
Ich habe davon schon öfter mal gelesen und gehört, dass Kaninchen dann einfach die Luft an halten, aber es ist noch mal was anderes, wenn es das eigene Kaninchen ist Das Spülen ging dann recht schnell und es kam zum Glück schon weniger Eiter als noch bei der Operation vorhanden war.
Und er hat zum Glück nicht geschrieen und war recht schnell wieder wach.

Leider ist er durch die Narkose den ganzen Tag k.o.
Da ich ihn 2x am Tag nehmen muss um ihm Schmerzmittel zu geben, findet er, dass ich zur Zeit auf seiner Blacklist ganz weit oben stehe Er nimmt von mir nicht mal Leckerchen und fressen tut er nur, wenn ich genug Abstand zwischen uns bringe.

Mittwoch spritze ich ihm nochmals Convenia und hoffe, der Eiter verschwindet und kehrt auch nie wieder zurück.
Nächster Termin zum Spülen ist Donnerstag. Somit hat er mal ne Weile Ruhe.

06.05.2016

Heute Mittag wurden Kenai zwei Zähne gezogen. Das Ganze dauerte nur eine knappe halbe Stunde, dann durften wir schon wieder
nach Hause.
Im Gegensatz zu Casey damals, hat Kenai viel mehr an der Narkose zu knabbern. Als wir zu Hause angekommen sind, konnte er nicht einmal richtig hoppeln und hat sich kaum bewegt. Er hat schneller geatmet und immer wieder ein bisschen das Köpfchen nach oben gestreckt, was vermutlich daran liegt, dass er Schmerzen hat. Jedes Tier geht anders mit Schmerz um. Natürlich bekommt er Schmerzmittel.
Fressen mag er bis jetzt noch nichts. Er hat lediglich vorhin etwas am Möhrengrün geknabbert.
Ich habe Kräuter und Äste besorgt und Möhren wie auch Apfel gerieben, damit er sich aussuchen kann, was er gerne mag.

Ich hab total vergessen ein Foto vom CT zu machen, dass muss ich unbedingt noch nachholen.
Dafür habe ich ein Foto von den gezogenen Zähnen

 

 

 

 

 

Sonntag werden die Wunden wieder gespült und ich hoffe, dass es Kenai bis dahin wieder um einiges besser geht.
Er versteckt sich am liebsten, damit er seine Ruhe vor mir hat, weil ich immer mal wieder nach ihm schaue

 

 

 

 

04.05.2016

Kenai hat mir die Tage schon mal zu denken gegeben. Ich konnte es an nichts wirklich fest machen, denn er fraß gut.
Aber irgendwie hat er komisch aus der Wäsche geguckt, wenn man weiß, was ich meine...
Man sieht es einfach manchmal, wenn was nicht so ganz stimmt.

 

 

 

 

 

Heute Morgen habe ich Kenai wieder mal etwas am Hinterteil scheren müssen, da er hier zu Verfilzungen neigt.
Dies liegt daran, dass er etwas zu schwere Knochen hat Kenai ist leider schon lange etwas kräftiger. Und von der Fütterung kommt
das sicherlich nicht. Die Leckerchen halten sich auch sehr in Grenzen.
Leider ist Kenai extrem faul und bewegt sich nur, wenn er es muss
Allerdings springt er gern auf höheren Ebenen herum.

Als ich Kenai also heute Morgen mal checkte, fiel mir sofort auf, dass ihm Eiter aus dem linken Nasenloch lief.

Gleich mal meine Tierheilpraktikerin Steff angeschrieben und einen Termin bei meiner Tierärztin gemacht.

 

 

Sie hat vorab mal ins Mäulchen geguckt und meinte schon, dass er Spitzen hat.
Als er dann in Narkose lag hat sie mich gerufen um mal selbst zu sehen, was die Probleme verursacht.
Er hatte zwei heftige Zahnspitzen. Eine Spitze hatte schon einen richtigen Riß in die Wange gemacht, dass muss schon echt  weh getan haben.
Weiter wackelten zwei Backenzähne. Eiter konnte man aber nicht wirklich sehen, also entschlossen wir uns für ein CT.
Beim Spitzen abschleifen fing Kenai dann richtig an zu schreien Ich musste mich echt beherrschen nicht sofort die Flucht zu ergreifen, weil mich das tief getroffen hat.
Kenai findet Menschen sowieso nicht so toll und wenn man ihn sehr erschreckt oder jagt, dann kann es schon vor kommen, das er schreit. Hatte ich vorher auch noch nie bei einem Kaninchen. Wobei ich das bei ihm schon viele Jahre nicht mehr gehört habe.

Als meine Tierärztin dann fertig war mit dem Schleifen jammerte er noch immer, daher hab ich ihn direkt auf den Arm genommen
und habe mit ihm geredet. Er war dann auch sofort wieder ruhig.

Das CT zeigte dann, was meine Tierärztin schon befürchtet hatte. Die ersten beiden oberen Backenzähne nach den Vorderzähnen
stehen beide unter Eiter. Bei dem linken schon um einiges mehr, daher kam da wohl auch schon etwas aus der Nase.
Da ich die Operation so schnell wie möglich wollte, hat mich meine Tierärztin Freitag noch dazwischen geschoben. Lieben Dank hierfür
Wir brauchen viele Daumendrücker, dass Kenai alles gut übersteht und alles gut verheilt
Kenai ist kein so einfacher Patient, vor allem was die Medikamentengabe betrifft
Der Fellwechsel macht ihm dann jetzt leider auch noch zu schaffen, denn bei seiner Rasse ist leider auch etwas langhaariges dabei. Man sieht es bei Kenai nicht, aber bei seinem Bruder, den ich damals im Tierheim gesehen habe, sah man deutlich eine Mähne und lange Haare an den Füßen etc.

 

 

 



Kenai kam im November 2009 aus dem Tierheim Rastatt zu mir.

Er hat sich mich ausgesucht, indem er mir den Hals ab schleckte

als ich ihn kurz auf dem Arm hielt.

Sein Bruder blieb leider zurück. Da ich aber oft an ihn denken musste, bekam Kenai den Namen aus dem Film der zwei Bärenbrüder.

 

 

Leckerchen sind seine Leidenschaft, was man ihm auch leicht ansieht.

 

Kenai ist ein eher unauffälliger und ruhiger Zeitgenosse,

der am liebsten seine Ruhe hat. Wenn er meint das es eine Kuschelstunde

geben sollte, dann kommt er ganz von selbst und legt sein Köpfchen hin.

 


Für Kaninchen   in Not, die